Three HFSP grants awarded

Projects by Dina Dechmann, Alex Jordan and Ariana Strandburg-Peshkin are among 34 selected in global competition for prestigious Human Frontiers Science Program Grants.

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Was sind eigentlich Core Facilities?

„Core Facilities sind Zentren, die die Forschungsarbeit erleichtern sollen“. So beschreibt Prof. Dr. Elisa May, Leiterin des Konstanzer Bioimaging Centre, die zwanzig Infrastruktureinrichtungen der Universität Konstanz. Erfahren Sie mehr über die Konstanzer Besonderheiten und Alleinstellungsmerkmale gemeinschaftlich genutzter Gerätezentren in unserem Online-Magazin.

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Ein Putzerfisch interagiert mit seinem Spiegelbild, das von einem außerhalb des Aquariums angebrachten Spiegel erzeugt wird. Der Spiegel selbst ist in diesem Foto nicht sichtbar, da das Glas des Aquariums im Blickwinkel der Kamera gemäß des snelliusschen Brechungsgesetzes selbst reflektierend wirkt. Dies gilt aber nicht für den Fisch, für den das Glas des Aquariums aufgrund seines direkten Blickwinkels transparent erscheint. Copyright: Alex Jordan

Sind sich Fische ihrer selbst bewusst?

Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Radolfzell und der Universität Konstanz sowie der Osaka City University haben nun entdeckt, dass Putzerfische auf ihr Spiegelbild reagieren

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(v.l.) David Schleheck, Anna Burrichter und Karin Denger. Auf dem Bild fehlen die Kooperationspartner von der Harvard University Emily Balskus, Spencer Peck und Stephania Irwin. Foto: Universität Konstanz

Enzym entdeckt

An der Universität Konstanz wurde in Kooperation mit der Harvard University ein Schlüsselenzym für eine schädliche Schwefelwasserstoffbildung durch Bilophila-Bakterien im menschlichen Darm entdeckt

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Funktionsweise des Ribozym-basierten Genschalters. Ein selbstschneidendes Tetrazyklin-gesteuertes Ribozym führt zum Abbau der gesamten mRNA und Abschalten der Genexpression. Durch Zugabe von Tetrazyklin wird das Ribozym inaktiviert, die mRNA stabilisiert und die Genexpression angeschaltet. Rechts: Anwendung des Genschalters im Tiermodell C. elegans. Tetrazyklin induzierte Expression des Fluoreszenz (mCherry)-markierten Huntingtin-Proteins (Htt) mit einer abnormal verlängerten Polyglutamin-Sequenz, die Chorea Huntington im Menschen verursacht. Die für Chorea Huntington charakteristische Bildung von Htt-Aggregaten kann im Tiermodell beobachtet werden. Copyright: L. A. Wurmthaler, M. Gamerdinger, J. S. Hartig

Erster Genschalter für C. elegans entwickelt

WissenschaftlerInnen aus den Fachbereichen Biologie und Chemie der Universität Konstanz schließen Lücke bei der Erforschung und Nutzung von Genschaltern – Erschaffung des ersten induzierbaren Systems für C. elegans, mit dem sich Gene gezielt anschalten lassen – Mögliche medizinische Anwendungen – Veröffentlichung im renommierten Online-Journal Nature Communications

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